Zweiter Aktionstag im Bildungshaus Wutach. 45 Kindergartenkinder und 59 Grundschüler helfen sich bei vielen Aktivitäten

Beim zweiten Aktionstag des Kindergartens St. Josef und der Grundschule Wutach am Dienstagvormittag konnten die Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren ihrer Kreativität freien Lauf lassen und gleichzeitig ihr Sozialverhalten trainieren. Auf dem Schulhof und im Garten des Kindergartens waren mehrere Stationen aufgebaut, an welchen die Schüler und Kindergartenkinder altersgemischt agierten.

Sinn und Zweck des Aktionstages ist, dass bereits Kindergartenkinder mit ihrer zukünftigen Grundschule, den Schülern und Lehrern vertraut gemacht werden und eventuell existierende Vorbehalte oder Ängste rechtzeitig vor Schulantritt abgebaut werden, oder erst gar nicht erst entstehen können. Die vielfältigen Kreativ- und Bewegungsangebote machten den Kindern ein gegenseitiges Beschnuppern einfach. Ohne Berührungsängste nahmen die größeren und kleineren Kinder gemeinsam die Beschäftigungsangebote war.

An der Station, die von Lehrerin Karin Berlinger betreut wurde, konnten Tontöpfe bunt bemalt und nach dem Trocknen gleich besät werden. Ihre Kollegin Stefanie Baumgärtner betreute gleich nebenan einen weiteren Kreativ-Tisch. Im Garten des Kindergarten St. Josef fertigten die Kinder bunte Mosaikplatten unter Regie von Erzieherin Tanja Vetter an oder stellten mit Ingrid Scheu farbige Kreide her. Körperlich auspowern konnten sich die Kinder beim Balancieren auf der Slack-Line zwischen den großen Bäumen im Kindergarten oder einem ideenreich aufgebauten Barfuß-Parcours, der auf dem Schulhof aufgebaut war. Ein großer Pluspunkt für solche gemeinschaftliche Aktionen ist die unmittelbare Nähe der beiden Einrichtungen, die nur durch Schwimmbadstraße, voneinander getrennt sind. Damit sich die Kinder gefahrlos hin und her bewegen konnten war diese für die Dauer des Aktionstages gesperrt.

Die Kinder hatten jedenfalls großen Spaß und genossen den Aktionstag sichtlich. Mit Sicherheit wird es im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben, um dem von Rektor Klaus Elbers formulierten Ziel „sich immer besser kennen zu lernen, miteinander zu arbeiten und sich gegenseitig zu helfen“ wieder ein Stück näher zu rücken.

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