Grundschule Wutach präsentiert zum Schuljahresabschluss die Ergebnisse der Projektwoche


Wutach (af) Was Projektarbeit angeht, sind die 59 Schüler der Grundschule Wutach schon alte Hasen. Sie kommen nämlich in den Genuss von drei bis vier Projektwochen pro Schuljahr, wo es an vergleichbaren Schulen nur alle zwei Jahre eine Projektwoche gibt. Kurz vor Ferienbeginn präsentierten die Wutacher Grundschüler nun stolz ihren Eltern, was sie unter dem anspruchsvollen Thema „Abläufe darstellen“ auf die Beine gestellt hatten.

Hat von uns Erwachsenen noch manch einer den Flattermann, wenn er vor versammelter Menge sprechen muss, werden unsere Kinder bereits im Kindesalter an solche Situationen herangeführt und für sie ist es das Normalste der Welt. Ein Beispiel dafür sind Musik-Vorspiele oder Buchvorstellungen vor der Klasse. Die Arbeit im Rahmen einer Projektwoche bietet hier viele Möglichkeiten. Lernen die Kinder doch auf diese Art, sich Informationen zu beschaffen, diese zu sammeln, zu sortieren und als Abschluss anschaulich zu präsentieren. An der Grundschule Wutach bestehen die Projektgruppen nicht aus Gruppen einer Klassenstufe, sondern gemischt von Klasse 1 bis 4.

Es gab zahlreiche Informationen zu Themen wie: „Vom Schaf zur Wolle“, „von der Kakaobohne zur Schokolade“, „vom Milch zum Käse“ aber auch technische Themen wie die „Entstehung eines Quad“ und „vom Eisen zur Dampflok“, um nur einige Beispiele zu nennen. Nach der Begrüßung durch Rektor Klaus Elbers, der sich bei Eltern und Gemeinde für die tolle Unterstützung bedankte, spielten und sangen die Schüler unter Leitung von Lehrerin Angelika Nowakowski das Lied „Unsere Schule hat keine Segel“.

Danach präsentierten die einzelnen Projektgruppen ihre Projekte in den verschiedenen Klassenzimmern. Zum Abschluss gab es ein gemütliches Beisammensein mit Getränken, Kaffee und vielen mitgebrachten Kuchen.

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